Anfang und Auftrag

Einen „Berliner Pakt für die Pflege“ haben jetzt Gesundheitssenatorin Dilek Kolat und Vertreter von Verbänden aus der Pflegebranche wie auch von den Krankenkassen verabschiedet.

Auch Isabell Berger von der DRK-Schwesternschaft Berlin gehörte zu den Unterzeichern: Ihr Verein engagiert sich als aktives Mitglied im Landespflegerat Berlin Brandenburg, der im engen Kontakt mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung steht. Im Rahmen der Unterzeichnung betonte Senatorin Kolat, wie wichtig ihr dieser Austausch mit den Pflegexperten sei. Der „Berliner Pakt für die Pflege" ist ein Ergebnis der berufspolitischen Arbeit des Landespflegerats – und damit der DRK-Schwesternschaft Berlin und den anderen Akteuren der Branche.

Der „Berliner Pakt für die Pflege“ versteht sich nicht als starres Konstrukt: Er stellt vielmehr Anfang und Auftrag zugleich dar, mit Eckpunkten wie „Bedarfsgerechter Ausbau der Ausbildung, Bessere Vergütung, Gesundheitsmanagement und Familienfreundlichkeit". Wichtig seien die Verbesserung der Rahmenbedingungen zur Ausübung der Berufe in der Pflege, die Möglichkeiten von Refinanzierung der praktischen Ausbildung sowie von Fort- und Weiterbildung. Auch die Erhaltung der Gesundheit der Pflegenden zum Beispiel durch einen intelligenten Schichtdienst, familienfreundliche Arbeitszeiten oder Abbau von Bürokratie sollen dem Beruf mehr Reiz verschaffen. Dabei kann die Arbeit in der Pflege schon jetzt attraktiv sein: Die DRK-Schwesternschaft Berlin setzt längst Forderungen um, die nun im „Berliner Pakt für die Pflege“ festgeschrieben wurden.

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