„Ich war gern Krankenschwester“

Eine Rotkreuzschwester bleibt man auch nach dem Berufsleben – so wie Lotti Krumholz, die im Oktober ihr besonderes Jubiläum feiert: Seit siebzig Jahren ist sie Mitglied der DRK-Schwesternschaft Berlin.

Für sie und die anderen pensionierten Rotkreuzschwestern, die ihr Mitgliedsjubiläum begehen, hat ihr Verein wieder eine kleine Jubiläumsfeier organisiert. Schwester Lotti kam in Begleitung von zwei Frauen, mit denen sie viel Zeit verbringt, unter anderem engagiert sie sich in der Lichterfelder Johanneskirchgemeinde. Die Jubiläumsrunde komplettierten Oberin Doreen Fuhr, Juliane Blume und Bärbel Zeran aus dem Mutterhaus wie auch Beiratsschwester Isabella Trendel.

Lotti Krumholz haben die gemeinsamen Stunden bei italienischen Essen und Getränken sehr gefallen. Viele Anekdoten aus den sieben Jahrzehnten Schwesternschaft erzählte sie, so auch über das besondere Verhältnis zu Oberin Anna Maria Scheld, mit der sie eng zusammenarbeitete.

Ihren Ehemann hatte Schwester Lotti übrigens im Rittberg-Krankenhaus kennengelernt. „Ich war gern Krankenschwester“, fasste sie diese Zeit zusammen – für die sie die Ehrennadel und eine Jubiläumsurkunde bekam, unterschrieben von DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt und Generaloberin Gabriele Müller-Stutzer.

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