Unterstützen, voranbringen – im Netzwerk

Für die Gesundheitsbranche war es das erste große Event seit drei Jahren: der Hauptstadtkongress „Medizin und Gesundheit“. Die rund viertausend Besucher bekamen ein abwechslungsreiches und vor allem informatives Programm geboten. Auch die DRK-Schwesternschaft Berlin nahm mit Oberin Doreen Fuhr am Kongress teil: Sie war Podiumsgast in der Diskussionsrunde „Frauen machen Gesundheit, Männer führen: Wo bleibt Female Empowerment“.

In der anderthalbstündigen Debatte ging es unter anderem um die Frage, ob Frauen Netzwerke nur für Frauen nutzen sollten, um Karriere machen zu können. „Ja“, betonte Oberin Doreen Fuhr und verwies auf die Besonderheiten der Berliner DRK-Schwesternschaft als exklusives Netzwerk. Die Arena als größter Veranstaltungssaal im Hub27 war gut gefüllt – das Publikum beteiligte sich überaus engagiert an der Diskussion, was die Bedeutung der Thematik bestätigte. „Frauen können sich besser gegenseitig unterstützen und voranbringen“, erklärte die Vorsitzende der DRK-Schwesternschaft Berlin, „sie kennen die Besonderheiten und Herausforderungen im privaten und beruflichen Bereich – dieses empathische Wissen ist der entscheidende Vorteil.“

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